Oktober 2021 – It’s Halloween

Halloween-Time im Europa-Park. Für mich jedes Jahr ein Pflichtbesuch. Klar kann man Ende September schon einen Großteil der Halloween-Deko im Park bewundern, aber richtig Halloween-Stimmung kommt dann doch erst mit den Shows und der Halloween-Parade auf.

Den Besuch zur Halloween-Prime Time schob ich dieses Jahr ins letzte Oktober-Drittel, wohlwissend dass der Park gerade in dieser Zeit stets aus allen Nähten platzt. Ich hatte die Hoffnung, dass an einem besucherstarken Tag die Öffnungszeit hinten raus um eine Stunde verlängert würde, damit man den Park noch ein bisschen in schauriger Dunkelheit genießen kann.

Die Frage lautete also nicht ob es voll wird, sondern nur noch wie voll es an diesem Montag werden würde und da Kaiserwetter mit strahlendem Sonnenschein angesagt war, wurde es wirklich brutal voll.

Auf der Suche nach Attraktionen ohne Wartezeiten

Wenn ein Park so voll ist, muss man natürlich sämtliche Planungen über den Haufen werfen und es war sehr schnell klar, dass ich an diesem Tag einige Attraktionen leider auslassen musste, weil Wartezeiten von fast einer Stunde dann auch nicht mehr schön sind. Aber zum Glück bietet der Europa-Park auch an vollen Tagen noch genügend hübsche Ausweichmöglichkeiten und dann fährt man halt mal einen Tag lang keinen Can Can Coaster.

Den Start machte wie bei meinem letzten Besuch schon der Zaubergarten im Schlosspark. Aber selbst dort tummelten sich bereits am frühen morgen die ein oder anderen Gäste. Nix war es also mit der Ruhe, aber stimmungsvoll in der Morgensonne ist der Schlosspark schon, vor allem eben im Herbst, wenn die Sonne entsprechend steht.

Wartezeiten bei der Elfenfahrt hatte ich in all meinen Besuchen im Europa-Park (Und ich war wirklich schon häufig dort), noch nie. Dauerte dann sogar etwas mehr als 10 Minuten, bis ich hier endlich an der Reihe war. An den traurigen Anblick ohne die Blätter der großen Trauerweide vor dem Glaspalast mag ich mich gar nicht so recht gewöhnen, hoffen wir, dass es nächstes Jahr wieder besser ausschaut.

Jim Knopf war dann kein Thema, denn diese Bahn hatte auch aufgrund der schlechten Kapazität sogar noch längere Wartezeiten, als die Elfenfahrt. Also war klar, von Vorne bis Hinten ist an einem vollen Tag keine gute Idee.

Also ging es ab über England und dem Wasserweg Richtung Silver Stone Piste, aber auch hier erreichte die Schlange eine beachtliche Länge. Da machte sich dann doch recht schnell die Verzweiflung breit, wenn selbst bei kleineren Attraktionen die Wartezeiten in die Höhe schellten.

Aber ich gab nicht auf und siehe da, bei der Tiroler Wildwasserbahn gab es in den Morgenstunden noch keine Wartezeiten. War vermutlich einfach zu kalt für Wasserbahnen. Mir macht das aber grundsätzlich nichts aus und im Vergleich zu meinen letzten Fahrten mit der altehrwürdigen Bahn blieb es heute verhältnismäßig trocken.

Koan Express heute

Wie voll es wirklich war, sieht man dann auch bei Attraktionen wie den Alpenexpress. 40 Minuten Wartezeit, die Schlange ging bis fast in den spanischen Themenbereich. Bei aller Lieber zu der Bahn, aber das war es mir dann irgendwo auch nicht wert. Selbst auf den schmalen Pfaden der Zauberwelt herrschte an diesem Tag reges Gedränge. Aber immerhin musste man da natürlich nirgends anstehen.

Wie bei meinem letzten Besuch auch, kroch die Faulheit in mir hoch und ich benutzte auf dem Rückweg Richtung Park-Mitte wieder die Panorama-Bahn. Zugegeben, immer noch mein Lieblingspart der Panoramabahn.

Danach hatte ich dann deutlich mehr Glück mit der Auswahl meiner Attraktionen. Denn weder bei der guten alte Monorail, noch bei Whale Adventures in Island gab es Wartezeiten. Und die Fahrt mit der Monorail über den Europa-Park ist bei diesem Traumwetter im Herbst immer wieder ein Erlebnis. Die gelb gefärbten Blätter strahlen in der Herbstsonne um die Wette. Ein wunderbarer Anblick.

Whale Advenvutes und Island hatte ich ja bei meinen letzten Besuchen im Park ausgelassen. Wollte in Island eigentlich das Tages Maze unter die Lupe nehmen, was ich dann aber irgendwie verpeilt habe.

Fjord Rafting und Celtic Shadows

Ähnlich wie bei der Wildwasserbahn war vormittags am Fjord Rafting auch noch nix los, also gleich mal eine Runde auf das Boot und ab durch den Wildwasserkanal. Machte wie immer einen Heidenspaß und mir war zu dem Zeitpunkt schon klar, dass ich das Fjord Rafting heute auf meiner Ehrenrunde direkt noch mal mitnehmen würde. Sollten ja auch schließlich die letzten beiden Fahrten des Jahres sein.

Bei Snorri durfte ich dann wieder etwas Zeit vertrödeln, aber im Vergleich zur Elfenfahrt am frühen morgen hielt sich die Warterei in Grenzen und ein Besuch im Europa-Park ohne Snorri-Touren kann ich mich irgendwie noch nicht so recht vorstellen.

Next Step sollte dann erneut die Eis-Show sein, da aber noch etwas Zeit übrig war, nahm ich die Schlittenfahrt halt doch wieder mit.

Surprice with the Celtic Shadows war dann nach dem Feuer-Tiger bereits mein zweiter Besuch im Eis-Theater dieses Jahr und auch heuer war ich wieder restlos begeistert von der Show. Die Musik war klasse, die Tanzeinlagen sowieso und vor allem die Schwarz-Licht Skelett sorgten im Publikum für wahre Begeisterungsströme. Will jetzt ja nicht unbedingt sagen, dass ich im Laufe dieser Saison zum Show-Junkie mutiert bin, aber gerade an so einem vollen Tag wie heute bieten die Shows doch ein tolles Kontrastprogamm und zwischendurch einfach mal eine Pause zu machen um den ganzen Trubel zu entfliehen, ist sowieso nie verkehrt.

Adrenaliiiiiiin

So ganz ohne Adrenalin-Kick geht es dann doch nicht und da beim Can Can Coaster die Wartezeiten inzwischen die 60 Minuten überschritten hatte, fiel meine Wahl auf Poseideon, welche die einzige Hauptattraktion war, die zu dem Zeitpunkt knapp unter 30 Minuten lag. Dass ich dann 5 Minuten länger anstand, als angegeben war, störte mich dann auch nicht mehr.

Die Fahrt war natürlich wieder super und mein absolutes Highlight an diesem Tag. Wieder mal in der ersten Reihe gesessen und mir wie so oft die Lunge aus dem Leib gebrüllt, aber das war es mir wert. Vor allem, da von auszugehen ist, dass die Bahn über die Wintermonate eben nicht fährt und dies sozusagen meine letzte Fahrt für 2021 sein sollte. Bye-Bye Poseidon, See you Again in 2022.

Nach der Poseidon begab ich mich dann wieder in den vorderen Teil des Parks wo sich die Lage inzwischen deutlich entspannte und die kleineren Attraktionen jetzt erwartungsgemäß auch keine längeren Wartezeiten mehr hatten. Die LSD-Dinos aus Madame Freudenreichs Curiosités, sowie Jim Knopfs Reise über die Insel Lummerland standen also als nächste auf meinem Speiseplan.

Finally, eine Rundfahrt mit den Oldtimern. Dieses Mal endlich mit den drei Herrschaften von der Maiskolbenschaft, über die ich mich jedes Mal totlachen könnte, denn die passen so herrlich in die Parklandschaft rein und werten die Oldtimer-Fahrt meiner Meinung nach zur Halloween-Zeit dann auch noch etwas auf.

Ein Mann, zweimal Fjord (Rafting)

Die zweite Attraktion, bei der ich dann doch etwas Wartezeit mit in Kauf genommen habe, sollten an diesem Tag dann die Batavia-Piraten werden. Ähnlich wie bei Poseidon pendelte sich auch hier die Anstehzeit dann auf 30 Minuten ein. Die Bahn erfreut sich im Park doch einer recht großen Beliebtheit, wenn man bei dieser doch sehr hohen Kapazität die Queue mal wieder durch den holländischen Themenbereich verlegen musste.

Für mich ist die neue Bahn inzwischen längst wieder ein absolutes Highlight geworden, welches zum Pflichtprogramm eines jeden Europa-Park Besuches gehört. Vor allem der Soundtrack hat es mir so richtig angetan. Hört ihr es? Einfach die Augen schließen und genießen 😀

Da die Temperaturen im Laufe des Tages doch etwas angezogen haben und die 15 Grad Marke am Nachmittag noch einmal überschritten wurde, war die Schlange beim Fjord Rafting dann doch deutlich länger, als am Vormittag. Aber schon allein aufgrund der Tatsache, dass das Fjord Rafting zum Ende der Halloween-Saison in den wohlverdienten Winterschlaf geht, war die letzte Fahrt des Jahres eine Ehrensache.

Vor allem, weil das Rafting-Floß, aus welchen Gründen auch immer, im Gegensatz zum Vormittag deutlich schneller unterwegs war. Und ich meine schon so richtig schnell. Die Wellen waren höher und das Floß stand gut unter Wasser. Ich hatte noch halbwegs Glück, aber meine Beifahrer hat es so richtig schön erwischt, obwohl wir von der Wasserkanone sogar noch verschont geblieben sind.

War auf jeden Fall eine würdige Abschlussfahrt der Sommersaison 2021 und ich werde nächstes Jahr mal schauen, dass ich meine Fjord-Rafting Fahrten auf den späten Nachmittag lege. Ob Zufall oder Absicht, wird man dann sehen. Fakt ist, mit höherem Tempo mach Fjord-Rafting gleich doppelt Spaß 🙂

Schnitzel und Pommes verirren sich im Märchenwald

Gemäß dem Motto Öfter mal was Neues erweiterte ich heute meinen kulinarischen Horizont mit einem Essen im altehrwürdigen „Seehaus“-Restaurant. Eigentlich unglaublich. Da steht dieses Restaurant seit über 40 Jahren gemütlich in einem der schönsten Ecken des Parks und meine Wenigkeit hat bis heute keinen Fuß in das Restaurant gesetzt.

Das Backhendl grinste mich zwar verführerisch an, schien mir aber zu üppig, also entschied ich mich dann doch traditionell für ein Schnitzel mit Pommes, denn viel verkehrt machen kann man damit ja nicht. Dachte ich mir zumindest. Doch während die Pommes wie so oft im Europa-Park wirklich hervorragend mundeten, entpuppte sich mein schönes Schnitzel leider als ein böser Griff ins Clo. Okay, so schlimm wie das Gyros in Griechenland war es zum Glück nicht, aber für meinen Geschmack war das Teil einfach viel zu fettig. Vermutlich hatte ich einfach nur Pech mit dem Stück Fleisch, aber auf einer Schnitzelgala von 1-10 konnte ich hier maximal 3 Punkte vergeben. Ein Satz mit X. Das war wohl Nix. Wird echt Zeit, dass das Spices wieder aufmacht.

Nach dem Essen ist vor der Wildwasserbahnfahrt, welche an diesem Nachmittag ebenfalls ihre zweite e Abschiedsrunde spendiert bekam. Denn auch hier stehen in der Wintersaison die Räder, bzw. die Flosse meistens still. Im Vergleich zum wilden Fjord-Rafting Tour hielt sich der Nässegrad aber in Grenzen.

Da bis zur Halloween-Parade noch etwas Zeit übrigblieb, ich die Dschungel Floßfahrt aber auf jeden Fall noch mitnehmen wollte, schlenderte gemütlich durch den Märchenwald einmal komplett um den See herum. So ein kleiner Verdauungsspaziergang nach dem Essen ist nie verkehrt, außerdem gibt es in der Halloween-Zeit doch ein paar witzige Kürbis-Gestalten dort zu entdecken,

Dann endlich stand die Dschungel-Floßfahrt auf dem Programm, die vor allem in den Abendstunden, wenn die Sonne langsam untergeht und den See in ein mystisches, unverwechselbares, traumhaftes Licht taucht, wahre Europa-Park Magie versprüht. Meine Nostalgie-Brille legte ich dieses Mal und mir fiel schon auf, dass die Animatronics der Bahn durchaus bessere Zeiten erlebt haben. Auch wenn ich wirklich an der Bahn hänge, unabhängig von der Rassismus-Diskussion hat die Bahn an einen Neuanstrich dringend nötig.

…. und lehren euch die Furcht

Die Halloween-Parade, ein weiteres Highlight welches ich von vorneherein eingeplant hatte. Ich war wirklich schon gespannt. Hatte die das letzte Mal vor drei Jahren gesehen. Natürlich fiel sie coronabedingt etwas kürzer aus, was aber nicht weiter störte, denn die ganzen Wägen waren wieder einmal toll dekoriert. Die Artisten gut gelaunt, die Stimmung ausgelassen und das schaurige Vergnügen somit garantiert. Und so tanzten die Hexen auf ihren Besen über den Asphalt.

Mein Platz war okay, stand an der Ecke zum Abenteuerland, von dort hatte man jedenfalls eine gute Sicht auf das rege treiben. Gut besucht war die Parade alle mal, tummelten sich doch viele Schaulustige Gäste um den Luxemburger Platz herum.

Nach der Halloween-Parade folgte dann der obligatorische Abstecher nach Irland, weil mein Vorrat an Lindt-Schokoeier zu Hause schon wieder aufgebraucht war. Während meine Frau auf Erdbeer-Minze abfährt, hab ich eine kleine Schwäche für die Lindt-Mozartkugeln. Über das Geld, was ich da jedes Mal liegen lassen, lege ich lieber den Mantel des Schweigens.

Unsterbliche Legenden

Das Showfinale auf der italienischen Bühne wollte ich mir dieses Mal auch nicht entgehen lassen, zumindest klang der Namen Unsterbliche Legenden schon mal gar nicht schlecht, aber bevor Dolores O’Riordan von den toten auferstehen sollte, musste erst mal noch eine kurze schnelle Runde mit Piccolo Mondo sein. Der einzig wahre Klassiker, der bei keinem meiner unzähligen Europa-Park Besuche auch nur ein einziges Mal ausgelassen wurde. Ciao Ciao Italie.

Bei Unsterbliche Legenden performten die Europa-Park Musiker dann ein paar Songs längst verstorbener Musiker wie eh eben Zombie (Cranberries), Faith (George Michael) oder Another Bites the Dust (Queen). War super, hat mir wirklich gefallen. Also noch einmal eine Show für heute angeschaut. Kann sich durchaus sehen lassen.

Nach den Legenden stand dann die letzte Fahrt des Tages auf den Programm, und wie konnte es anders sein, fiel die Wahl mal wieder auf das Geisterschloss, welches ich heute bisher ja ausgelassen habe. Kann es einen würdigeren Abschluss geben für einen Halloween-Tag im Europa-Park geben? Wohl kaum. Tief aus der Gruft …..

It’s getting Dark

Feierabend? Nix da. Wenn die Dunkelheit im Europa-Park herein bricht, kommt die eh schon grandiose Atmosphäre noch mal auf ein ganz anderes Level. Daher fand ich es in keiner Weise schlimm, dass der Park an diesem Montag aus allen Nähten platzen sollte, da somit klar war, dass die Öffnungszeit auf 19:00 Uhr verlängert würde. Wenn die Lichter im Park angehen, bin ich in meinem Element. Ich gehe so gar so weit, dass ich sage: „Ein Europa-Park Besuch ist dann perfekt, wenn man in der Dunkelheit nach Hause fährt“.

Natürlich wollte ich noch ein bisschen Zeit im Park verbringen und die perfekte Stimmung in vollen Zügen noch einmal zu genießen. Can Can Coaster? Immer noch Wartezeiten von 45 Minuten. Unfassbar. Dennoch ist gerade Frankreich im Lichtermeer mit die schönste Ecke im ganzen Park, als gönnte ich mir noch eine Kugel Stracciatella aus der Bar Chez Marianne, machte es mir bei inzwischen doch recht kühlen Temperaturen auf der Bank bequem und schaute mir die Wasserspiele an, welche in der Dunkelheit einfach wunderschön beleuchtet sind.

Die meisten Attraktionen waren dann auch schon geschlossen, noch mal eine Runde Elfenfahrt war leider nicht drin. Auch Volo da Vinci war leider schon abgesperrt. Wie man aber gut von unten sehen konnte, fuhr die Bahn noch. Nun ja, ich stieg über die Absperrung, in der Hoffnung, dass ich doch noch eine Runde über den deutschen Themenbereich drehen könnte. Die Schlange oben war in der Tat noch beachtlich und es fiel auch nicht sonderlich auf, dass ich mich da noch hineingeschmuggelt habe. Und natürlich war ich nicht der einzige, weil nach mir auch noch weitere Leute gekommen sind *g*. Mit 20 Minuten Wartezeit stand ich dann doch noch einmal recht ordentlich an, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt, keine Frage.

Fazit

Für mich hat dieser Besuch heute eindrucksvoll gezeigt, dass man auch an einem sehr vollen Tag im Park durchaus seinen Spaß haben kann. Dass man absolut keinen Stress hat, weil man jetzt Bahn-X und Bahn-Y doch nicht gefahren, dass man Attraktionen problemlos auslassen kann, wenn sich Wartezeiten jenseits der 30 Minuten bewegen. Das ist der große Vorteil den man eben als Clubkarten-Besitzer mit mehreren Besuchen im Jahr hat ist, dass es von Besuch zu Besuch einfach entspannender wird. Ein Jammer, dass meine Clubkarte ausgerechnet im September ausgelaufen ist, was leider auch dafür sorgt, dass ich eben nicht mehr ganz so viele Besuche 2021 machen kann.

Der Besuch heute hat mir auch gezeigt, dass ich den Park einfach liebe, wenn es dunkel wird. Egal ob jetzt in der Halloween-Saison oder später in der Weihnachtszeit, die Atmosphäre mit dem Lichtermeer ist einfach unbezahlbar. Ich meine, man will ja eh schon nicht nach Hause fahren, aber wenn es dunkel ist, dann will man erst recht nicht fahren.

Schwierig zu sagen, wie meine Europa-Park Saison 2021 jetzt noch weitergeht, vor allem ohne aktive Clubkarte. Letztes Jahr hätte ich 6 Freitickets bekommen, die ich allesamt auch genutzt hätte. 6 Besuche werden es aber diese Saison sicher nicht mehr, das kann ich mir gar nicht leisten. Den neuen Hallowinter werde ich mir aber auf jeden Fall geben, denn da rechne ich eigentlich fest damit, dass der Park vor allem unter der Woche eher spärlich besucht sein wird. Vermutlich fällt unser Besuch auf die zweite November Woche, in der Hoffnung, noch ein bisschen mehr Halloween-Atmosphäre zu bekommen.

Des Weiteren plane ich noch einen Besuch mit der ganzen Familie Anfang Dezember zum Winterzauber ein, wobei ich schon sagen muss, dass ich die Entwicklung der aktuellen Corona-Zahlen mit viel Sorge betrachte und ich befürchte, dass der Park zur Wintersaison wieder schließen muss 🙁

Top 3 Attraktionen:
1. Wasserachterbahn Poseidon
2. Fjord Rafting
3. Tiroler Wildwasserbahn

Attraktionen Gesamt: 25
Anzahl Schritte: 14998
Kilometer: 11,04 km